Ein Mann rennt am 1. Jahrestag der Charlie Hebdo Anschläge mit einem Schlachtermesser und einer Sprengstoffgürtelattrappe, „Allahu Akbar“ schreiend auf eine Polizeirevier zu, wo er gleich von den Kugeln der Ornungshüter niedergesteckt wird.

Sieht so Terrorismus aus oder ist das eher fremdinduzierter Selbstmord? Selbst wenn dies alles so geschehen ist, wie in den Medien berichtet, inklusive des „Dokumentes mit der IS-Fahne“ – und da sollte man, wenn es um Terrorismus und Geheimdienste geht, immer skeptisch sein – verdient solch eine Aktion nicht annähernd so viel Aufmerksamkeit. Aber man tut ja alles, um die aufgeheizte Stimmung nicht abkühlen zu lassen.