„Man muss genau auf die kirchliche Sprache achten: Betont wird immer die Wichtigkeit, die Gleichwertigkeit der Frau, nicht ihre Gleichberechtigung. Beides ist in der Kirche anders als im menschenrechtlichen Gleichheitsverständnis nicht notwendig verbunden, sondern entkoppelt. Ungleichberechtigung und Würdegleichheit vertragen sich katholisch.“

Super. Dazu gibt es sonst nichts weiter zu sagen. In diesem Interview vertritt Norbert Lüdecke, Professor für Kirchenrecht an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn, übrigens auch die Ansicht, dass Homosexualität als Veranlagung nicht sündhaft ist aber die homosexuelle Handlung. Mit anderen Worten: Er verlangt von diesen Menschen, dass sie ein Leben lang auf das Ausleben ihrer Sexualität verzichten. Voll einen an der Waffel!

Zum Nachlesen: Homosexuelle Handlungen sind „immer schwer sündhaft“

Komm zu den Katholiken, hier gibt’s immer was zu… beten!