Seit vielen Jahrtausenden sind die Menschen davon überzeugt, dass die Welt irgendwann einmal mit einem lauten Knall verschwindet, in Feuer aufgeht und alles Leben vernichtet wird. Je nach Vorstellungswelt ist dies dann das endgültige Aus oder der Anfang eines neuen Zyklus. Momentan diskutiert man zumindest in der so genannten westlichen Welt – ob sich z.B. die Araber mit dem Thema beschäftigen, weiß ich nicht – mal wieder das nahe Ende der Welt, weil dies angeblich von einem 5.000 Jahre alten Kalender der Maya vorhergesagt würde. Den Wahrheitsgehalt dieser Prophezeiung will ich an dieser Stelle einmal nicht untersuchen – persönlich glaube ich ja einfach nur, dass nach der Vorstellung der Maya ein „Zeitalter“ zu Ende ging. Eine ähnliche Vorstellung gibt es auch in unserem Kulturkreis mit dem großen astronomischen Jahr. So gegen 2120 soll danach das Zeitalter der Fisch enden und das Wassermannzeitalter beginnen. In esoterischen Kreisen macht das Wort vom „Global Mindshift“ die Runde, man glaubt also, dass sich das Bewusstsein der Menschheit radikal ändert. Persönlich habe ich aber so meine Bedenken, dass wir es überhaupt so weit schaffen, auch wenn ich nicht glaube, dass uns am Ende des Jahres ein finales Feuerwerk erwartet. Wie heißt es so schön in einem Lied von Boyd Rice: „The end of the world doesn’t come suddenly… The end of the world is an ongoing process.“ (Das Ende der Welt kommt nicht plötzlich… das Ende der Welt ist ein fortschreitender Prozess.)


Gründe, an ein Weltenende zu glauben, zumindest aber den Fortbestand der menschlichen Rasse kritisch zu sehen, gibt es viele. Eins sei allerdings vorausgeschickt: Wenn wir Menschen unseren Planeten nicht komplett in die Luft sprengen, dann wird uns die Erde überleben. Vielleicht beginnt der Kreislauf des Lebens dann wieder bei Amöben und Geißeltierchen aber der Rückschlag wäre in kosmischen Dimensionen gemessen nur ein geringer. Vielleicht sähe die Welt dann in ein, zwei Millionen Jahren wieder fast genauso aus, wie vor der Zeit, als die Menschen sich anschickten, sich aus dem Tierreich abzuspalten. Der Erde als solcher können die möglichen Katastrophen der Zukunft also relativ egal sein. Ob wir allerdings noch lange auf diesem Planeten existieren werden, ist zumindest fraglich.

Mankind is doomed

Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht genügend Dinge, die den „Weltuntergang“ wahrscheinlich machen oder nennen wir es weniger dramatisch „eine Veränderung der derzeitigen Lebensumstände zum Schlechteren“. Allein die Auswirkungen unserer ganz „normalen“ wirtschaftlichen Aktivitäten sollten genügen, den Planeten und die menschliche Zivilisation, wie wir sie kennen, aus dem Gleichgewicht zu bringen. Nur ein paar Schlagworte: Klimawandel und umkippender Golfstrom, Wetterextreme und verödende Landstriche, großflächige Abholzung von Regenwäldern, Verseuchung von Wasser, Luft und Boden, Atomkatastrophen (Fukushima), Müllberge allerorten, Plastik in der gesamten Nahrungskette, schleichende Einführung der Gentechnik, deren Folgen bisher noch nicht abzuschätzen sind. Verfettete, kranke Menschen im Westen mit Psychosen, Burn-out und Bore-out bei steigenden Leistungsdruck, auf der anderen Seite Menschen, die im Dreck von quasi gar nichts leben und die sich irgendwann auf dem Weg an die Fleischtöpfe der Welt aufmachen und dies bereits tun. An der Festung Europa wird seit einiger Zeit unter dem Namen „Frontex“ gebaut…

Sicher, viele der Probleme ließen sich lösen, wenn die Menschen an einem Strang ziehen würde und vernünftig handelte. Aber es ist kaum zu erwarten, dass dies passiert. Schon allein, weil der Wille dafür nicht da ist:

„Haben Sie doch, mein Herrschaften, soviel ich weiß, Ihr ganzes Register der menschlichen Vorteile dem statistischen Durchschnitt und den nationalökonomischen Formeln entnommen. Ihre Vorteile sind doch – Wohlergehen, Reichtum, Freiheit, Bequemlichkeit usw. usw., so daß ein Mensch, beispielsweise, der sich unmißverständlich und vorsätzlich gegen diese Register auflehnt,… ein Obskurant oder ein völlig Verrückter sein muss, nicht wahr? …
Wie wäre es, meine Herrschaften, sollten wir nicht diese ganze Vernünftigkeit mit einem Fußtritt zertrümmern, einzig mit der Absicht, all diese Logarithmen zum Teufel zu jagen und allein nach unserem unvernünftigen Willen zu leben! … Und das alles aus einem absolut unwesentlichen Grunde, den zu erwähnen überhaupt nicht lohnt: nämlich deshalb, weil der Mensch immer und überall, wer er auch sei, stets so zu handeln vorzieht, wie er will, und durchaus nicht so, wie ihm Vernunft und Vorteil diktieren…“

Fjodor Dostojewski „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“

Vernunft scheint mir als Kriterium des menschlichen Handelns überbewertet zu sein. Wie sich in den folgenden beiden Kapiteln zeigen soll. Zum einen ist unsere alltägliche Politik noch immer von einem fast schon darwinistischen Kampf „Alle gegen Alle“ bestimmt, jede „Nation“, jede „Ethnie“, jede Gemeinschaft denkt allein für sich und die eigenen Ziele werden auch im 21. Jahrhundert noch immer vor allem mittels militärischen und wirtschaftlichen Kriegen durchgesetzt. Eine sinnvolle Kooperation kommt kaum zustande. Und auch der Ungeist der Religionen, die vor allem auf ein zukünftiges glückliches Leben in einem angenommenen Himmelreich abzielen und die wahren Probleme auf der Erde entweder aussitzen wollen oder gar negieren, ist in unserer aufgeklärten Zeit wieder auf dem Vormarsch. Die extremsten Vertreter der Religionen meinen sogar, dass es endlich Zeit für einen Endkampf wäre, der die Verhältnisse endlich klärt. Koste es, was es wolle…

Politics is war

Nach dem Ende des Ostblocks und dem Zerfall der militärischen Großmächte hatten sicher viele Menschen die Hoffnung, dass die Welt friedlicher werden würde. Das Gegenteil ist aber geschehen. Man denke nur an die zahlreichen Konflikte in der Ex-Sowjetunion, an den Jugoslawien-Krieg, den Völkermord in Ruanda, Somalia und im Kongo, die Kriege in Afghanistan und im Irak oder in Lybien. Auch wer sehr optimistisch ist, kann kaum übersehen, dass es dabei meist wenn nicht gar immer zum einen um die Neuverteilung von Macht, viel wichtiger aber um die Verteilung von Ressourcen ging und geht. Insbesondere die durch Nato und USA geführten Kriege sind Teil einer Neustrukturierung der politischen Landschaft, die als New World Order bezeichnet wird. Hier geht es darum, sich den Zugriff auf Rohstoffe zu sichern, von deren Besitz zukünftiger wirtschaftlicher Reichtum abhängt. Ergebnis aller dieser Konflikte waren nicht die von den Kriegsparteien erhofften Stabilisierungen, im Gegenteil. Dort wo so etwas wie „Frieden“ geschaffen wurde, gleicht der eher einem Pulverfass mit Lunte, an die nur wieder irgendwer das Feuer legen muss. Auch wenn z.B. in Ex-Jugoslawien nicht davon auszugehen ist, dass es dort so schnell wieder zum Krieg kommt – mal abgesehen vielleicht von Grenzkonflikten zwischen dem Kosovo und Serbien – ist dort das Klima zwischen den Völkern auf Jahrzehnte vergiftet, so dass kaum anzunehmen ist, dass gemeinsam sinnvolle Projekte größeren Ausmaßes umgesetzt werden können.
Neben all diesen recht offensichtlichen „Zündquellen“ existieren noch zahllose Konflikte, die uns kaum präsent sind, da wir nicht jeden Tag darüber in der Zeitung lesen. Eine dieser extrem gefährlichen Auseinandersetzungen ist die zwischen Indien und Pakistan. Die beiden aus Britisch-Indien hervorgegangenen Staaten streiten sich seit ihrer Gründung um die Provinz Kaschmir. Bisher wurden drei Kriege um die Region geführt und immer wieder kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Dumm nur, dass beide Seiten seit einigen Jahren über Atomwaffen verfügen. Während Indien politisch einigermaßen stabil ist, droht in der Islamischen Republik Pakistan, die tatsächlich eher einer Militärdiktatur ähnelt, als einer Republik, eine zunehmende Radikalisierung. Was passiert eigentlich, wenn wie im Iran ein Mullahregime die Macht übernimmt und dann der Meinung ist, die Atomwaffen gegen die Feinde Gottes einsetzen zu müssen?

Doch nicht nur Indien und Pakistan sind Atommächte, auch Israel besitzt die Massenvernichtungswaffen – was Dank des „Gedichtes“ von Günter Grass auch hierzulande wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückte. Wer die Geschichte des Landes kennt, der weiß, dass Israel seit seiner Gründung 1948 ständig von seinen Nachbarn bedroht wurde. Das hat dazu geführt, dass der jüdische Staat durch und durch militarisiert wurde. Jeder Jugendliche muss hier seinen Militärdienst leisten, ob Männlein oder Weiblein und nicht wie bei uns in der Kaserne hocken oder mal übers Feld robben, sondern quasi im Feindesland unter Lebensgefahr Dienst schieben. Klar, dass viele Israelis sich bedroht fühlen, wenn sie davon hören, dass der Iran, dessen Präsident Mahmud Ahmadinedschad Israel nicht nur einmal das Existenzrecht abgesprochen hat, Atomwaffen bauen will – an eine rein friedliche Nutzung der Atomkraft will niemand glauben. Also spielt man in Israel derzeit mit dem Gedanken eines Erstschlags, bei dem potentielle Produktions- und Forschungsstätten ausgelöscht werden sollen. Dass schon jetzt immer mal wieder iranische Atomwissenschaftler überraschend das Zeitliche segnen, höchstwahrscheinlich Dank der Aktivitäten des Mossad, dürfte den Scharfmachern bald nicht mehr genügen. Doch sollte es tatsächlich zu solch einem Konflikt kommen, dann wird dies der Auftakt zu einem neuen Weltkrieg. Nicht nur, dass die USA Bündnispartner der Israelis ist und dass die arabische Welt höchstwahrscheinlich auch auf Druck der Bevölkerung der Staaten ihren iranischen Brüdern zur Hilfe eilen wird, auch wir Deutschen und die anderen Nato-Staaten werden dann gefordert sein und – zumindest von politischer Ebene aus – auch mitmachen müssen. Denn bei solch einem Nah-Ost-Krieg geht es um die wichtigsten Ölvorkommen der Welt. Wer da nicht mitmacht, bekommt nichts ab…

Religion is a drug

„Religion ist Opium fürs Volk“, lautet ein berühmter Ausspruch Lenins. Das Gleiche ließe sich selbstverständlich über die meisten politischen Heilsideen sagen, die die Welt erklären und den Menschen einreden, sie hätten eine Antwort auf alle Fragen. Bleiben wir zuerst jedoch bei den Religionen und lassen all die kleinen Splittergruppen einfach mal weg. Die große Gefahr sehe ich auch nicht in den Sekten, wie wohl diese durchaus auch den Frieden gefährden können. Man denke an die Giftgasanschläge der Aum-Sekte in der Tokioter U-Bahn 1995.
Wirklich gefährlich sind die großen Kirchen, denn sie haben ungeheuren Einfluss. Wer ein wenig die Augen aufhält, dem wird nicht entgangen sein, dass die politisch extrem umtriebigen Evangelikalen in den USA, die russisch-orthodoxe Kirche z.B. mit ihrer Arbeit gegen Homosexuelle oder auch die katholische Kirche mit Wir-sind-Pabst-Ratzinger & Co. massiv in das gesellschaftliche Leben eingreifen. Die größte Angst der religiösen Organisationen ist dabei weniger die vor den jeweils anderen Weltanschauungsvertretern sondern vor allem die vor der zunehmenden Säkularisierung. Wer gar nicht mehr an Gott glaubt, der ist für sie verloren. Deshalb zeigt man sich auch lieber bereit zum Dialog mit zum Teil sehr extremistischen Vertretern anderer Konfessionen und versichert sich seiner gegenseitigen Achtung und Toleranz, als dass man zulässt, dass sich der „Virus des Unglaubens“ weiter verbreitet. Ein Thema, dem ich mich an anderer Stelle einmal ausführlicher widmen werde.

Prinzipiell kann ja jeder Mensch glauben, was er will und es gibt sicher eine ganze Menge „guter“ (in Anführungsstrichen, weil der Begriff selbstverständlich relativ ist) religiöser Menschen. Doch die institutionalisierten Religionen sehe ich in erster Linie als Plage der Menschheit. Statt dafür zu sorgen, dass es den Menschen besser geht, schüren sie Hass, machen die Menschen klein und betonen die Unterschiede. Nur ein paar Beispiele: In Israel gibt es gerade einmal fünf Prozent ultraorthodoxe Juden, doch sind diese das Zünglein an der Waage. Weil die Ultraorthodoxen halsstarrig auf ihren „angestammten Gebieten“ bestehen, ziehen sie das ganze Land in einen dauerhaften Krieg. Ohne diese Radikalos wäre das Land wahrscheinlich schon längst friedlicher. Unterstützung erhalten diese Scharfmacher von ihren Freunden aus den Vereinigten Staaten, vor allem evangelikale Christen. Die sehen das Land als ihren Fuß in der Tür am Golf. Auch wenn viele Evangelikale politisch Rechtsaußen stehen und eigentlich eher antisemitisch eingestellt sind, vereint sie der gemeinsame Hass auf die Muslime mit den Ultraorthodoxen. Ziel der Evangelikalen ist ein faschistischer Gottesstaat auf dem Niveau der 1950er Jahre – alles schön sauber, ordentlich und moralisch rein – und wer die Ereignisse nach dem 11. September unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, wird nicht umhin kommen, festzustellen, dass es diese „Christen“ schon recht weit gebracht haben. Doch nicht nur auf politischem Gebiet sind diese Spinner auf dem Vormarsch. Mit den so genannten „Kreationisten“ verbreitet sich nicht nur in den USA eine neue „Schöpfungslehre“, die die wissenschaftlichen Erkenntnisse von der Entstehung der Arten negiert und ihre längst überholten Vorstellungen auch in den Unterricht drückt. Das Ziel ist klar: Gott (so wie sie sich ihn vorstellen) ist Herr über alles Leben und jeder Mensch hat sich nach seinem Wort zu richten. Wer das Wort Gottes (in seinem Sinne) auslegt, der bestimmt das Schicksal der Menschen. Der Kampf gegen die Ungläubigen ist da nur eine Frage der Zeit.

Tiefstes Mittelalter herrscht auch noch in der Russisch-Orthodoxen Kirche. Hier hat man nach dem Untergang des Kommunismus wieder Oberwasser und nichts Besseres zu tun, als wie zu Zarenzeiten den starken Mann im Staate zu stützen, denn der garantiert Ordnugn und Sicherheit. In der Kirche finden sich extrem nationalistische, pan-slawische Kreise, die von einem neuen, großrussischen Reich träumen ebenso wie dumpfe Schwulen- und Frauenhasser, die am liebsten zur „heiligen Ordnung“ vor der Aufklärung zurückkehren würden. Und das sind alles keine Randgruppen, sondern tonangebende Kreise, wie man an dem aktuellen Gesetz gegen „Schwulenpropaganda“ sehen kann, an dem die Kirche maßgeblich mitgewerkelt hat. Aber auch hierzulande, in unserem ach so säkularen Land haben die evangelische und die katholische Kirche einen Einfluss, der ihnen nicht zusteht. Das beginnt bei der Kollekte der Kirchensteuer und der Bezahlung kirchlicher Würdenträger durch den Staat und endet dort, wo die Kirchen z.B. Front gegen unliebsame Theaterstücke oder Ausstellungen machen. Ein konkretes Beispiel für die Macht der Kirche aus Dresden ist das Geschehen um den Studentenklub Bärenzwinger. Zwar gehörte das Land unter dem die große Tonne des Clubs lag, einer hiesigen Gemeinde, doch hatten die Clubmitglieder diese Tonne erst durch ihre Arbeit nutzbar gemacht. Die Evangelisch-Reformierte Gemeinde gewann einen Rechtsstreit u.a. auch mit dem Argument, dass die Ruhe des über der Tonne liegenden Seniorenheimes durch die Studenten gestört sei. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten eine kommerzielle gastronomische Einrichtung. Kritik an dieser Entwicklung? Fehlanzeige!

Wer sich mit dem Thema religiöser Einfluss etwas intensiver auseinander setzen möchte, dem sei die Website der Giordano-Bruno-Stiftung empfohlen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Religionen aber auch nicht-religiöse aggressive Weltanschauungen wieder auf dem Vormarsch sind und wo dies der Fall ist, bleiben Vernunft und Realitätssinn auf der Strecke. Gerade die extremeren Schattierungen dieser Glaubenssysteme sind regelrecht scharf auf Armageddon, fiebern dem Endkampf entgegen. Was haben sie auch zu verlieren? Die Erde? Das Leben? Auf sie wartet das Paradies, da ist so ein Weltuntergang kein allzu großes Problem. Und auch die „realitätsnaheren“ unter ihnen wollen die Welt nur in ihrem Sinne gestalten, zum eigenen Wohle und nicht zu dem der Menschheit. Gut, es gibt auch Gegenbewegungen wie Arabischer Frühling, Occupy oder Anonymus, doch ich habe meine Bedenken, dass diese Bestrebungen rechtzeitig Ergebnisse zeitigen…

All dies stimmt mich nicht sonderlich optimistisch. Auch wenn es, was sehr wahrscheinlich ist, nach dem 21.12.2012 weiter geht, kann ich nicht erkennen, dass eine Besserung in Sicht ist. Wenn wir nicht bald von diesem Zug abspringen, mit dem wir momentan geradewegs auf den Abgrund zurasen, dann kommt die Apokalypse sicher, heute oder in naher Zukunft…

Weiterbildung gegen allzu viel Optimismus:

Zeitgeist
Surplus der Konsumterror
Plastic Planet
Taste The Waste
The Age Of Stupid
Die 4. Revolution – Energy Autnomy

Veröffentlicht in down.under #56